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Sass Pordoi - Geschichte

Der Pordoi Pass und die Entwicklung des Tourismus in den Dolomiten

ie Entwicklung der Turismusökonomie am Pordoi verdanken wir der Ausdauer und dem Erfindungsgeist einer außergewöhnlichen Frau, Maria Piaz, der „Mutter des Pordoi“. Diese Frau, Mutter von 6 Kindern, hat ihr ganzes Leben dem Pordoi gewidmet.

1902 hat Maria einen Unterstand gemietet um Assistenz anzubieten: den Touristen, Händlern, Reisenden, Pilgern und den Bauern, die über den Pordoi-Pass reisten, um das Fassatal, Livinallongo, das Grödnertal oder das Abteital zu erreichen. Im Herbst desselben Jahres kaufte sie diese Konstruktion und in diesem Moment begann eine Serie von Investitionen, welche, dank der Eröffnung der „Großen Dolomitenstrasse“ im Jahre 1905, zu einer schrittweisen Entwicklung des Tourismus am Pordoi-Pass führte, heute in jedem Jahr von Millionen Besuchern frequentiert. Die derzeitigen Hotels Col di Lana, Pordoi, Savoia und Maria sind alle Werke dieser nie müde werdenden Frau.

Während des Ersten Weltkrieges 1914-18 ist der Pordoi-Pass, an der Grenze zwischen dem Österreichisch-Ungarischen Reich und dem Königreich Italien gelegen, Kriegsgebiet geworden und alle Lokale sind für militärische Zwecke beschlagnahmt worden. Bei Kriegsende waren alle Strukturen natürlich Ruinen und es brauchte erneut Jahre aufopfernder Arbeit, um die ökonomischen Aktivitäten des Pordoi-Passes zu beleben.

Maria Piaz, zusammen mit ihrem Sohn Francesco, begann 1961 mit dem Bau der spektakulären Seilbahn zum Sass Pordoi, eine der ersten Seilbahnen in den Dolomiten, die zur Terrasse der Dolomiten führt, von wo aus heute Touristen aus aller Welt die Möglichkeit haben, die fantastischen Naturschönheiten der Dolomiten zu bewundern. Die „Mutter des Pordoi“ starb 1971 im Alter von 94 Jahren.

Die „Große Dolomitenstraße“

Die Dolomitenstraße ist zu Beginn des 19. Jahrhunderts erbaut worden um die Entwicklung des Tourismus zu fördern und um der Welt die Naturschönheiten der Dolomiten zu zeigen; schon seit Beginn des Jahrhunderts im Mittelpunkt der internationalen Aufmerksamkeit.

Mit einem Gesetz der Provinz des damaligen „Dieta del Tirolo“ wurde der Bau der Dolomitenstraße beschlossen mit Beginn in Trient und Ankunft in Toblach und einem Verlauf über den Pordoi-Pass, Arabba, Campolongo-Pass und Cortina. Die Arbeiten wurden im Mai 1901 begonnen und der Abschnitt Fassatal – Livinallongo im Herbst 1905 eingeweiht. An der Konstruktion der Straße arbeiteten 2.500 Arbeiter bei einem Durchschnittslohn von 3 Kronen pro Tag. Die Gesamtkosten des Straßenbaues beliefen sich auf 1.115.400 damalige Kronen.

Am Pordoi-Pass, der höchsten Stelle der Straße mit seinen 2.239 m, ist noch heute der Gedenkstein mit den technischen Daten der Straße sichtbar, der 1905 errichtet wurde.

Zwischen Canazei und Arabba zählt die Straße 62 Spitzkehren, 29 Richtung Canazei und 33 auf der Seite von Arabba und sie entwickelt sich wie eine große Serpentine, auf deren Rampen heute Millionen Touristen aus aller Welt vorbeifahren.

Die Seilbahn

Die erste Seilbahn ist Anfang der 60er Jahre erbaut und Ostern 1963 eingeweiht worden. Auch diese Mal entsprang die Idee für die Konstruktion dieses Werkes dem sprudelnden Geiste Maria Piaz, der „Mutter des Pordoi“.

Das Originalprojekt sah den Bau eines Sesselliftes vor, aber diese Art von Anlage wurde verworfen, da mit der Lage der Bergstation in der Pordoi-Scharte die Gefahr, daß die Sessel bei starkem Winde gegen den Fels schlugen, zu groß war. Es handelte sich ein weiteres Mal, wie viele andere Initiativen Marias, um eine Pionierleistung, da die Pordoibahn eine der ersten in den Dolomiten war.

Die Seilbahn ist 1994/95 vollständig in seiner Struktur und der Mechanik modernisiert worden. Die beiden Kabinen haben heute ein Fassungsvermögen von 65 Personen und in nur 4 Minuten erreichen sie die 2.950 m des Sass Pordoi.

 



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